Was braucht ein Kind?

Was braucht ein Kind?
Mit einem Jahr, steht in allen Lehrbüchern, bekommt das Kind keine Spezialnahrung mehr, sondern soll essen, wie der Rest der Familie auch: ganz normal.
Aber was heißt das?
• Morgens Müsli, Spiegeleier oder nur einen Joghurt?
• Muss die warme Mahlzeit mittags sein?
• Aus der Mikrowelle oder doch nicht?
• Was verträgt der kleine Kinderbauch?
Die Essgewohnheiten in Familien haben sich so weit vorm Normalen der Vergangenheit – dem häuslichen Rhythmus: Frühstück, Mittagessen, Nachmittagsjause und Abendbrot entfernt, dass es schwer geworden ist, die Erwachsenenwelt einfach eins zu eins auf den Nachwuchs zu übertragen.
Die Ernährungsfehler in den ersten Lebensjahren
Die Hälfte der Kohlenhydrate stammt aus wertarmen Lebensmitteln wie etwa Zucker.
Es sollten höchstens 20 % sein.
Sobald es laufen kann, schwinden die Fettpölster und Muskeln bilden sich aus. Kinder wachsen in Schüben: bis vier sind sie eher pummelig.
Schwankender Appetit ist bei einem Kind nichts Ungewöhnliches.
Überlegen Sie, was für Sie ein Anreiz zum Essen sein könnte!
Kinderernährung ist eine Erziehungsfrage.
Denn wir haben ein unendlich großes Angebot an Lebensmitteln und daraus muss eine vernünftige Wahl getroffen werden. Das Problem bei Kindern ist, dass sie sehr konservativ sind, das heißt, was sie nicht kennen, essen sie nicht. Wenn Kinder nicht ständig durch die Eltern dazu angehalten werden, mal was Neues zu probieren oder nicht erleben, dass mal was Neues auf den Tisch kommt, dann besteht die Gefahr der einseitigen Ernährung.
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