Halloween naht…

Kürbiscremesuppe
40 g Butter, 150 g Kartoffeln (Sorte mehlig kochend), klein gewürfelt,
150 g Kürbisfleisch (Hokkaido oder Baby Bear) klein gewürfelt
1 kleine Zwiebel, 1/8 l Obers, ¼ l Gemüsebrühe, etwas Kernöl, Salz und Pfeffer
Zwiebel in Butter leicht anrösten. Mit Suppe aufgießen und die Kartoffeln und den Kürbis beigeben, dünsten lassen. Würzen, Obers zugeben. Alles mit Pürierstab pürieren.
Halloweenknochen:
Den Backofen auf Umluft: 80°C (E-Herd: 100°C) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, Puderzucker hinzufügen.
Baisermasse in einen Spritzbeutel füllen und Knochen auf das Backpapier spritzen. Im Backofen, bei leicht geöffneter Tür, ca. 2-3 Stunden ( je nach Größe) trocknen lassen.
150 g Puderzucker 3 Eiweiße Salz
Beerenmus: 50 dag gemischte Beeren aus dem Tiefkühlsortiment, 10 dag braunen, feinen Zucker, Saft einer halben Zitrone
Beeren mit dem Zucker im Mixglas fein pürieren. Zitronensaft zugeben. Und als Dip zu den Knochen servieren;
Wenn es draußen so richtig windig und nasskalt wird beginnt wieder die Bastelzeit. Anfangs Oktober kommen in die Regale zwar schon die ersten Weihnachtsartikel, dennoch versuche ich mich auf den bunten Herbst und seine Feste zu konzentrieren. Erntedank, ein herbstlicher Marktplatz oder ein Kürbisfest sind willkommene Gelegenheiten gemeinsam etwas vorzubereiten und dann zu feiern!
Halloween wird am Abend des 31. Oktobers gefeiert. Das ist der Tag vor Allerheiligen und daher stammt auch der Name.
Halloween war schon vor vielen hundert Jahren bei den Kelten in Irland ein Grund zum Feiern. Der Sommer, und damit die helle warme Jahreszeit ist zu Ende, nun beginnen die dunklen Monate und die Kelten glaubten, dass in dieser Zeit die Seelen der Toten die Erde besuchen. Daher sind die typischen Halloween-Verkleidungen auch ziemlich gruselig: Gespenster, Skelette, Hexen und Teufel.
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Was bedeutet der Kürbis?
Viele Kinder – und ihre Eltern – basteln zu Halloween eine Kürbis-Laterne. Ein Kürbis wird ausgehöhlt, ein Gesicht hinein geschnitzt und dann mit einer Kerze von innen beleuchtet. So ein Kürbis-Gesicht wird „Jack O’Lantern“ genannt und soll böse Geister fernhalten. Damit man das vom Aushöhlen übrig gebliebene Kürbis-Fleisch nicht wegwerfen muss, gibt es traditionell viele Rezepte mit Kürbis.
Schmackofit empfiehlt: Ein Kürbisfest mit Kürbisschnitzen oder für die Kleineren eignen sich die Bastelei von Papierlaternen mit Kürbisgesichtern darauf.
„Ein Bauer ging ins Feld, ein Bauer ging ins Kürbisfeld… heissa, heissa Kürbisfeld …“ lädt zu einem lustigen Musik-Tanz-Spiel ein.
Eine Kürbissuppe, süße Knochen und ein paar gruselige Geschichten runden einen solchen Nachmittag/Abend ab.
spinnentötchen

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